Aktuelle Neuigkeiten aus der fabelhaften Suppenwelt

gerade wieder lese und höre ich von diesem künstlichen Zusatzstoff „Aspartam“. Es ist wichtig Bescheid zu wissen ohne Angst zu verbreiten, doch ich habe oft das Gefühl, dass wir so gesättigt sind von den Begriffen, Zusatzstoffe, chemischen Substanzen, allergene Stoffe, …. usw, dass man sich gar nicht mehr auskennt. Und doch, möchte ich euch kurz die Wirkung dieses Stoffes aufzeigen und vor allem sichtbar machen, in wie vielen Produkten Aspartam enthalten ist. 

Aspartam zählt zu den gefährlichsten Zusatzstoffen überhaupt. Es ist ein Süßstoff. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt.

Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süsser Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Während Aspartam also trotz offizieller Zulassung nicht unumstritten ist, durften Süssstoffe aus der süssen Pflanze Stevia in der EU bis zum Dezember 2011 lediglich dem Viehfutter zugesetzt werden. Eine Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff blieb Stevia – zumindest in der EU – jahrzehntelang verwehrt. In Ländern wie der Schweiz, der USA oder Japan wird dagegen teilweise schon seit vielen Jahren mit Stevia gesüsst, so dass die dortigen Bewohner längst in den Genuss der karieshemmenden, blutzuckerstabilisierenden und möglicherweise auch blutdrucksenkenden Wirkung der süssen Pflanze kamen, während sich die EU mit einer Zulassung noch Zeit liess. Seit Dezember 2011 jedoch dürfen auch EU-Bürger auf ganz legale Weise Stevia nutzen.

Doch auch Aspartam hat eine lange Zulassungsgeschichte: Einst hatte die amerikanische Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente (ED.A.3) eine Liste mit Nebenwirkungen von Aspartam veröffentlicht. Nachfolgend eine kleine Auswahl der 92 angeblich gut dokumentierten Symptome, die auf eine Aspartamvergiftung zurückgeführt werden können:

  • Angstzustände
  • Arthrose
  • asthmatische Reaktionen
  • Juckreiz und Hautirritationen
  • Schwindelanfälle
  • Zittern
  • Unterleibsschmerzen
  • Schwankungen des Blutzuckerspiegels
  • Brennen der Augen und des Rachens
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Chronische Müdigkeit
  • Migräne
  • Impotenz
  • Haarausfall
  • Durchblutungsstörungen
  • Tinnitus
  • Menstruationsbeschwerden
  • Augenprobleme

ein kurzer Film dazu:

Deshalb ist es so wichtig keine „Light – Low – und Less – Produkte“ zu kaufen … letztendlich geht es wieder um die Kalorien und den dahinter liegenden Schönheitswahn … doch der Preis dafür ist viel zu hoch.

wir sind nun in der vollen Kraft des Feuerelementes – das große Yang des Sommers. Das Feuer steht für geistige Entwicklung, Inspiration, Intuition, Neugierde, Interesse und Lernen.

Unten mit beiden Beinen fest in der Erde verwurzelt und oben fähig, nach den Sternen zu greifen, verwirklicht der Mensch sein Leben.

Zugeordnet werden die Organe Herz und Dünndarm, die Farbe Rot, der bioklimatische Faktor Hitze und der bittere Geschmack.

Das Herz wird als „Kaiser der Organe“ bezeichnet.  Es kontrolliert die Blutgefäße, die persönliche Ausstrahlung, die sich im Gesicht und in den Augen widerspiegelt, die Fähigkeit sich darzustellen, die Zunge, die Ausdrucksfähigkeit und das Sprechen. Das Herz ist der Grund, warum die Zungendiagnostik eine so wichtige Rolle in der TCM spielt. Die Ausstrahlung des Gesichtes und der Augen spiegelt den Zustand des Herzens. 

Interessant ist die Verbindung zum Partnerorgan dem Dünndarm. Dem Dünndarm kommt aus der Sicht der TCM eine spezielle Funktion zu, die für immer wiederkehrende Blasenbeschwerden ohne bakteriellen Befund eine Erklärung sein kann: Zeitdruck ist ein Stressfaktor, der Hitze im Herzen erzeugen kann. Um das Herz zu schützen, gehört es zu den Aufgaben des Dünndarms, diese Hitze über die Blase vom Herzen abzuleiten.

Freude und Lachen gehören zum Feuerelement. Die Heiterkeit des Herzens und das innere Lächeln in allen Lebenslagen bewahren zu können, das sind die Ergebnisse sowohl der taoistischen als auch der buddhistischen spirituellen Praxis. 

Und noch eins braucht das Herz – Zeit, daß wir uns Zeit lassen.

Uns Zeit nehmen, um Zeit zu haben; uns Zeit nehmen um nach zu sinnen, um nach zu denken, ob man das, was man tut, auch wirklich tun möchte; sich Zeit nehmen, um nach innen zu schauen, um zu genießen, um Muße zu haben, das Kleine zu sehen, weil das Kleine ebenso wichtig ist wie das Große, und das Verborgene so wichtig wie das Offensichtliche: Dafür sollte man sich Zeit geben. 

Eine wunderbare Sommerwoche steht uns bevor – vielleicht nehmen wir uns die Zeit um im See zu schwimmen, am Wasser zu sitzen oder einfach in die Luft zu schauen – ich wünsch es euch und mir. 

Brokkoli ist thermisch kalt, sein Geschmack süßlich – scharf und leicht bitter. In erster Linie unterstützt er die Organe Leber, Lunge, Milz und Darm.

Brokkoli tonisiert Blut und Qi, das bedeutet er hilft bei Blutmangel, Anämie, trockener Haut, schwacher Lunge, Leber und Milz.

Er leitet Nässe aus und fördert die Diurese, bei Wasseransammlung, Ödemen, Bluthochdruck und Hypertonie. Eliminiert Hitze und reduziert Feuer, bei Augenrötung, Augenentzündungen, Kurzsichtigkeit, Magengeschwür, Magen-Prophylaxe und Krebs-Prophylaxe. Er hilft bei Verdauungsschwäche und verlangsamter Darmperistaltik.

Nicht zuviel davon sollte man bei einer Schilddrüsenunterfunktion essen, da die Jodaufnahme im Körper behindert wird.

 

MAMA – TAG ….

……. an alle Männer, Söhne und Töchter da draußen, 
wir haben kleine Kuchen ins Glas gebacken, Brennnessel – Butter, Gewürze und verschiedene Eintöpfe und Suppen in große und kleine Gläser gefüllt, als Geschenk oder Mama – Tag`s – Essen ……

…. Brennesseln …. 

laut den Chinesen:
nähren sie das Leber-Blut, vertreiben Feuchtigkeit im Unteren Erwärmer, vertreiben Lungen-Feuchtigkeit und
lösen Leber-Qi-Stagnationen auf ….

laut Hildegard von Bingen:
wenn sie frisch aus der Erde sprießt, ist sie gekocht nützlich für die Speisen der Menschen, weil sie den Magen reinigt und den Schleim aus ihm wegnimmt.

Doch schon früher wusste man, dass ihre Samen wurden in den „Frauendreissigern“ gesammelt und bei Bedarf als Kräftigungsmittel gegessen. Sie haben eine dermaßen vitalisierende Wirkung, dass es im Mittelalter den Mönchen und Nonnen verboten war, Brennesselsamen einzunehmen.
Tatsächlich enthalten sie hormonähnliche Substanzen: Sitosterin und Vitamin E – Fruchtbarkeitsvitamine, die zur Anregung der Körperfunktion, bei chronischer Müdigkeit, Leistungsschwäche hilfreich sind. Bei stillenden Müttern regen sie die Milchbildung, bei Männern die Samenproduktion an und bei Prostataleiden soll eine Tinktur der gelben Wurzel neben Kürbiskernen eines der besten Phytotherapeutika sein.
Sie ist eine Pflanze, die innere Stärke und Kraft gibt. Sie reinigt uns ähnlich der Goldrute von Ängsten. Sie wirkt als Tonikum auf die Nebennieren.

 

Gründonnerstag – 

in der Karwoche werden die Mysterien von Tod und Auferstehung geehrt und gefeiert.
Oder: Persephone, die Frühjahrsbraut, kehrt zurück um den Frühling und den Sommer zu bringen.
In jedem Fall sehen wir derzeit in der Natur den Kampf des Lebens gegen Erstarrung, Erfrieren und Tod. 
Für diese Zeit stellt uns die Natur ganz besondere Pflanzen zur Seite. 

„Der Kräuter Neune“ 
Ein uraltes, seit vielen Generationen überliefertes Rezept:

Hole mindestens neun verschiedene Frühlingspflanzen, zum Beispiel: 
Bärlauch, Brennnessel, Girsch, Gundelrebe, Löwenzahnblätter und Blütenknospen, Sauerampfer, Wegerichblätter, Holundersprossen, Buchenblätter solange sie noch weich sind.
Kleinschneiden und in Gemüsebrühe vorsichtig köcheln.
Pürieren und mit Sahne verfeinern – wunderschön ist pro Teller eine Sahnehaube und Frühlingsblumen – Veilchen, Löwenzahnblütenblätter, Himmelschlüssel oder Gänseblümchen – genießen und sich vom Frühling inspirieren lassen.

Alle Frühjahrskräuter sind wahre Mineralstoffbomben. 
Mineralstoffe sorgen für eine stabile Haut, um gerüstet zu sein für die kommende stärkere Sonneneinstrahlung.  
Alle diese Pflanzen reinigen den Darm und das Blut, helfen die Leber zu regenerieren, machen Frühjahrsputz im Menschen und bewirken, dass du erfrischt in den Frühling starten kannst. 
Guten Appetit und alles liebe, Katharina

laut den Chinesen:
nähren sie das Leber-Blut, vertreiben Feuchtigkeit im Unteren Erwärmer, vertreiben Lungen-Feuchtigkeit und
lösen Leber-Qi-Stagnationen auf ….

laut Hildegard von Bingen:
wenn sie frisch aus der Erde sprießt, ist sie gekocht nützlich für die Speisen der Menschen, weil sie den Magen reinigt und den Schleim aus ihm wegnimmt.

Doch schon früher wusste man, dass ihre Samen wurden in den „Frauendreissigern“ gesammelt und bei Bedarf als Kräftigungsmittel gegessen. Sie haben eine dermaßen vitalisierende Wirkung, dass es im Mittelalter den Mönchen und Nonnen verboten war, Brennesselsamen einzunehmen.
Tatsächlich enthalten sie hormonähnliche Substanzen: Sitosterin und Vitamin E – Fruchtbarkeitsvitamine, die zur Anregung der Körperfunktion, bei chronischer Müdigkeit, Leistungsschwäche hilfreich sind. Bei stillenden Müttern regen sie die Milchbildung, bei Männern die Samenproduktion an und bei Prostataleiden soll eine Tinktur der gelben Wurzel neben Kürbiskernen eines der besten Phytotherapeutika sein.
Sie ist eine Pflanze, die innere Stärke und Kraft gibt. Sie reinigt uns ähnlich der Goldrute von Ängsten. Sie wirkt als Tonikum auf die Nebennieren.


Die ultimative Superfrucht! Enthält mehr B-Vitamine als jede andere Frucht, enthält 30 Mineralien und Spurenelemente – Urstoff und Funken des Lebens. Treibstoff für die Enzyme, Bausteine für Muskeln, Abwehr und Kommunikation – ein vollständiges Spektrum an Aminosäuren und die heilsame Farbe!!!!

Chinesisch medizinisch helfen sie Blut aufzubauen!!

In unserem Garten steht ein Goji – Beeren – Strauch, die wachsen bei uns ganz gut! Ein Muss in jedem Garten!!!

Im Gemüsesud, mit dem wir alle unsere Suppen aufgießen sind immer auch Gojibeeren mitgekocht! Man kann sie in Frühstück, Getränke oder Speisen mischen oder aber einfach so zum knabbern!!