Aktuelle Neuigkeiten aus der fabelhaften Suppenwelt

Ein kleiner Film über die Menschen vom Vetterhof und uns…

nach dem chinesischen Kalender hat der Sommer begonnen, wir durften nun auch schon ein wenig reinschmecken …. herrlich … in der Küche etwas warm, aber wir gewöhnen uns auch wieder daran. 

In der chinesischen Medizin wird der Sommer dem Element Feuer zugeordnet, den Organen Herz und Dünndarm. Der therapeutische Geschmack ist bitter, die Farbe ist rot.

Wenn ich dem Sommer einen Namen geben müsste dann wäre das SOPHIE …. wenn ich Ihren Charakter beschreiben müsste dann würde sich das so anhören.

Sophie, die nun doch nicht Anwältin sonder Yogalehrerin sein möchte und mit dem Magister – Titel in der Tasche jetzt erst mal auf Weltreise geht um ihr brennendes Herz nach Veränderung und Wechsel zu löschen. Kichernd und Lachend ist sie begeistert von neuen Ideen und neuen Gerichten, sie liebt es zu experimentieren und mag es verführt zu werden. Ihre Lieblingsschuhe sind rot und ihre Wohnung farbig und prachtvoll.

Sie liebt den Kontakt zu Menschen, Kommunikation und Eins sein mit der Welt. Tanzend bewegt sie sich durch die Menschen, muss dabei aber immer wieder aufpassen, dass sie nicht zu schnell verschmilzt mit Allem und Jenem. 

Herzklopfen, häufiges Schwitzen, Schmerzen im Brustraum, feuchte Hände können eine von mehreren Symptomen sein, die darauf hinweisen, dass die Balance nicht mehr vorhanden ist. Schwache Willenskraft und Überempfindlichkeit und Ruhelosigkeit irritieren die liebenswerte Sophie und verhindern, dass ihre Herzlichkeit und ihr Mut, ihre Vitalität und ihre geistige Spannkraft zum vollständigen Ausdruck kommen.

Guten Morgen ihr Alle,

schon seit Wochen werden wir mit Wärme, knisternden Waldwegen, goldenen Wäldern und wunderschönen Sonnenuntergängen beschenkt. Fast kitschig rot – rosa sind die Stimmungen am Himmel. Der Herbst ist in seiner vollen Pracht.

Die Natur lebt uns den Wandel vor. Die Säfte ziehen sich ins Innere zurück, in die Wurzeln, so dass die Blätter vertrocknen, alles Unnötige wird fallen gelassen, es geht um Reduktion, es geht darum sich vorzubereiten auf die kälteste und dunkelste Zeit im Jahr. Genau wie die Bäume die Blätter fallen lassen spüren auch wir, das sich was verändert. Die Säfte kehren zu ihrem Ursprung zurück.

Vertrauen in das Potential des Raumes, unserem Zuhause, das bildet die Basis – das Vertrauen zu haben jetzt loszulassen in vollem Vertrauen, daß im Frühling wieder neue Triebe sprießen werden. Das ist eine Qualität des Herbstes, dem Metall – Element. 

Die Organe Lunge und Dickdarm werden dem Metall – Element zugeordnet sowie der scharfe Geschmack und der bioklimatische Faktor, Trockenheit. Die Lunge kontrolliert unsere Hautfunktion, das Öffnen und Schließen der Poren sowie die Schweißabsonderungen, den Feuchtigkeitsgehalt und die Elastizität der Haut. Eine wichtige Aufgabe der Lunge liegt in der Bereitstellung der Abwehrenergie des Körpers. Eine gute Lungen – Energie schützt uns also vor äußeren Einflüssen, Unfällen und Konflikten, das ist in der traditionellen chinesischen Medizin ganz selbstverständlich.

Der Dickdarm hat die Aufgabe, den Körper zu entgiften. Die Chinesen sagen: „was der Dickdarm nicht ausscheidet, muss über die Haut ausgeschieden werden“. Hautunreinheiten haben oft ihren Ursprung im Dickdarm.

Langes Kochen, Backen im Ofen schmoren, das sind die Zubereitungen die wir wieder mehr bevorzugen sollten. Eintöpfe mit Wurzelgemüse oder Aufläufe mit Äpfeln und Grieß, Beeren als Mus oder Kompott gegessen, rotes Fleisch in Kombination mit Nüssen und Samen. Dazu passen sehr gut die heimischen Blattsalate mit Kürbiskernöl mariniert. Orientiert euch nach dem saisonalen und regionalen Angebot – da liegt ihr immer richtig.

 

seit einer Woche hat nach dem chinesischen Kalender der Sommer begonnen, wir durften bisher leider immer nur kurz reinschmecken, aber das Wochenende verspricht Sonnenschein.

In der chinesischen Medizin wird der Sommer dem Element Feuer zugeordnet, den Organen Herz und Dünndarm. Der therapeutische Geschmack ist bitter, die Farbe ist rot.

Wenn ich dem Sommer einen Namen geben müsste dann wäre das SOPHIE …. wenn ich Ihren Charakter beschreiben müsste dann würde sich das so anhören.

Sophie, die nun doch nicht Anwältin sonder Yogalehrerin sein möchte und mit dem Magister – Titel in der Tasche jetzt erst mal auf Weltreise geht um ihr brennendes Herz nach Veränderung und Wechsel zu löschen. Kichernd und Lachend ist sie begeistert von neuen Ideen und neuen Gerichten, sie liebt es zu experimentieren und mag es verführt zu werden. Ihre Lieblingsschuhe sind rot und ihre Wohnung farbig und prachtvoll.

Sie liebt den Kontakt zu Menschen, Kommunikation und Eins sein mit der Welt. Tanzend bewegt sie sich durch die Menschen, muss dabei aber immer wieder aufpassen, dass sie nicht zu schnell verschmilzt mit Allem und Jenem. 

Herzklopfen, häufiges Schwitzen, Schmerzen im Brustraum, feuchte Hände können eine von mehreren Symptomen sein, die darauf hinweisen, dass die Balance nicht mehr vorhanden ist. Schwache Willenskraft und Überempfindlichkeit und Ruhelosigkeit irritieren die liebenswerte Sophie und verhindern, dass ihre Herzlichkeit und ihr Mut, ihre Vitalität und ihre geistige Spannkraft zum vollständigen Ausdruck kommen.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich Vertrauen!                 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!                                                                                               Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein!                                                                                

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife!                                                          

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit!                                                                                                   Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe!                                                                            Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man Einfach-Sein!              

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo alles stattfindet. So lebe ich jeden Tag und nenne es Vollkommenheit!                                                                                                          Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich Herzensweisheit!                     

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

Charly Chaplin zu seinem 70.Geburtstag im April 1959

 

 

 

Guten Morgen ihr Alle,

diese Woche schreibe ich euch über eine Herzens – Sache von mir selber. 

Ein befreundeter 40-jähriger Familienvater bekam letztes Jahr die Diagnose ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), eine Erkrankung des motorischen Nervensystems, welche zu einer fortlaufenden Lähmung der Muskulatur führt. 

Die Familie wohnt in Dornbirn, hat 3 Kinder im Schulalter (12, 10 und 7) und musste kürzlich einen Umbau des Hauses finanzieren (Treppenlift, behindertengerechtes Schlafzimmer und Bad – Gesamtkosten 60.000 EUR).

Und nun wende ich mich an euch Alle – mitzuhelfen. Wir in der Elfenküche werden heuer unseren Nikolaus dieser Familie weitergeben. Es gibt ein Spendenkonto der Caritas, das Geld kommt eins zu eins zu der Familie, auch Kerzen anzünden, Gebete, Meditationen, Gesänge … es ist schön, wenn viele Herzen mitschwingen und begleiten – es fühlt sich gemeinsam einfach stärker an.

 

Am 8.Dezember findet eine Benefizveranstaltung in der alten Säge in Bezau statt – ihr seit alle herzlich dazu eingeladen.

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Ich danke euch Allen 

von Herzen … Ulli aus der Elfenküche

 

 

Konto: Caritas der Diözese Feldkirch

IBAN: AT323742200000040006

BIC: RVVGAT2B422

Wichtig: beim Verwendungszweck: Projekt Niedertscheider angeben!

Dies kann im Übrigen in die Steuererklärung mit aufgenommen bzw. abgeschrieben werden.

 

Droben in der Krone des knorrigen Baumes hing noch ein einziges Blatt. Es klammerte sich mit letzter Kraft an den Zweig, dem es im Frühling entsprossen war. Gelb und durchscheinend, ohne eine Spur des einstigen Grüns, bewegte es sich im Wind. Alle anderen Blätter moderten bereits am Fuße des Stammes, strömten als Nährstoff dem Wurzelgeflecht zu, den Kreislauf der Natur vollendend.

„Was hält dich noch?“, fragte der Baum das Blatt, „lass endlich los und begib dich zur Ruhe.“

„Ich fürchte mich „, antwortete das Blatt. „Sobald ich mich hinabfallen lasse, bin ich tot, verrotte drunten mit den anderen.“ „Als der Sturm neulich so viele von euch abriss und hinwegtrieb, hast du dich wohl auch gefürchtet?“ fragte der Baum. „Und wie! Ich habe gezittert und gebebt und jede Sekunde gemeint, nun sei es zu Ende.“

„Was meinst du mit zu Ende“? fragte der Baum. „Erkläre es mir“. „Nun, eben zu Ende. Sobald ich den Zweig loslasse oder starker Wind mich fortträgt, ist die Verbindung zu dir unterbrochen. Dann höre ich auf zu existieren. Und davor habe ich Angst“.

„Wie töricht von dir“, antwortete der Baum. „Du hast dir den Namen Blatt gegeben und magst diesen Zweig hier Dur dienen Ursprung halten. Doch wisse, Blatt und Zweig sind nur Worte, Begriffe, sie sind nicht die Wirklichkeit“. „Wenn ich nicht Blatt bin und das dort nicht Zweig was bi ich dann? Was sind alle die anderen, die im Frühling neben mir gekeimt haben und jetzt dort unten verwesen“? 

„Erkenne doch, du bist der Baum. Du bist ich und ich bin du“, sagte der Baum. „Und solange ich du bin, kannst du niemals vergehen. Du wirst immer wiederkehren, ja, in Wirklichkeit gehst du auch diesen Winter nicht fort, eben weil du ich bist. Du bist kein losgelöster Teil vom Baum, du bist der Baum“.

„Das klingt schön und tröstend, meinte das Blatt, ich wünschte, ich würde etwas davon spüren, dass ich du bin. Aber da ist nichts, was ich spüren würde. Da ist nur Angst“.

„Solange du dich als Einzelwesen siehst, als Blatt, das abgetrennt vom Ganzen lebt und stirbt, wirst du niemals etwas von der Schönheit wahrnehmen, der Baum zu sein. Solange bleibst du auch abhängig von den Jahreszeiten, du bist gefesselt an den Kreislauf von Keimen und Vergehen. In dem Augenblick aber, da du loslässt,  da du aufhörst, dich an die Illusion vom eigenständigen Leben als Blatt zu klammern, wirst du dich unvermittelt als der Baum erfahren. Dann gibt es keine Furcht mehr.“

„Ich glaube, jetzt verstehe ich, sagte das Blatt. „Ich bin du, war es von Anfang an. Ich bleibe der Baum, auch wenn ich jetzt loslasse und vergehe. Was dann dahinschwebt, ist das Blatt, doch ich bleibe, gleite hinein in das Erlebnis, ganz zu sein.“

Das Blatt löste die Verbindung zu seinem Zweig, sanft schwebte es in die Tiefe. Man hätte meinen können, es habe voller Frieden die Augen geschlossen.

(Theo Fischer – WU WEI – Lass dich vom TAO leben)

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für die große Köchin – für die kleine Köchin

für den großen Koch – für den kleinen Koch

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